Schloss Bürgeln
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Liebe Konzertbesucher, wenn Sie zu einem unserer Konzerte kommen möchten, dann können Sie sich gerne im Vorfeld Ihre Karten reservieren. Telefonisch unter 07626-237 (zu den Bürozeiten der Schlossverwaltung Mo. – Fr. 9.00 bis 12.00 Uhr und Mi. 15.00 bis 17.00 Uhr) oder per Mail  direktion@schlossbuergeln.de . In der Pause wird Ihnen ein Glas Pinot Blanc de Noir - Bürgeln Edition von der Winzergenossenschaft Schliengen gereicht. Wir freuen uns auf Sie!
Sonntag, 10. September 2017, um 17 Uhr Eintritt 20 € Vladimir Valdivia - Klavierkonzert auf Schloss Bürgeln  Vladimir Valdivia, 1970 in Peru geboren, begann bereits mit 5 Jahren seine musikalischen Studien am  Conservatorio Nacional de Musica in Lima. Sehr früh gab er Konzerte in Peru, Ecuador, Chile, Bolivien und  Brasilien und spielte als Solist mit mehreren Orchestern zusammen. 1988 schloss er sein Studium in Lima mit  dem Diplom ab und erhielt eine Goldmedallie mit Auszeichnung.  1989 kam Vladimir Valdivia nach Deutschland und besuchte die Meisterklasse von Professor Ludwig  Hoffmann an der Münchener Musikhochschule. 1990 gewann er ein Stipendium des Deutschen  Akademischen Austauschdienstes. Meisterkurse hat Vladimir Valdivia bei Vladimir Krainiev, Bruno  Leonardo Gelber und Jerome Rose besucht. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und spielt mittlerweile  weltweit.  Zur Aufführung gelangen Werke von Mozart, Schubert, Chopin, LIszt, Granados, Albeniz und Lecuona.  Freuen Sie sich auf diesen Virtuosen am Klavier, der mit seinem Gefühl, seiner Wandlungsfähigkeit und  Sensibilität überzeugt.  --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Samstag, 11. November 2017, um 17 Uhr  Eintritt 20€ Konzert mit dem Ferrara Duo Das 2010 in Mannheim gegründete Ferrara Duo musiziert weltweit als eines der ganz wenigen Ensambles in  der sehr reizvollen Besetzung Fagott und Gitarre.  Der Name Ferrara Duo bezieht sich auf Kanonikus Afrario zu Ferrara, der 1539 in der italienischen Stadt  Ferrara das Phagotum, welches damals irrtümlich als Vorläuferinstrument des Fagottes bezeichnet wurde,  erfunden hat. Das Ferrara Duo hat bei zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland und im Ausland sein Publikum  begeistert; es wurde erst kürzlich vom SWR-Fernsehen zu einer Live-Sendung eingeladen.  Im Konzert erklingen Werke von Georg Philipp Telemann, Gaetano Donizetti, Scott Joplin und Claude  Debussy. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Sonntag, 12. November 2017, um 17 Uhr   Eintritt 10€ Fagitarissimo! Das Kinder-und Familienkonzert mit dem Ferrara-Duo  Die Kombination von Gitarre und Fagott ist schon recht ungewöhnlich. Im Konzert könnt Ihr / können Sie  erleben, wie gut beide Instrumente miteinander harmonieren und was das Besondere an diesen Instrumenten  ist. Viele kennen das Fagott nur als Verkörperung des Großvaters in dem musikalischen Märchen “Peter und  der Wolf” von Sergej Prokofjew. Dieses Instrument hat aber noch viel mehr zu bieten! Die Gitarre ist ebenfalls  recht vielfältig einsetzbar und hat ein großes Klangspektrum.  Das alles möchte Euch / Ihnen das Ferrara Duo demonstrieren. Es werden Duo-Werke für Fagott und Gitarre  von Karl Andreas Göpfert, Claude Debussy und Harold Arlen gespielt. Dabei wird erklärt, was man mit den  Instrumenten alles machen kann, und die Instrumente dürfen selbst ausprobiert werden.  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ 
Samstag, 18. November 2017, um 17 Uhr  Eintritt 20€ Johannes Brahms - Sonaten für Violine und Klavier G-Dur op. 78, A-Dur op. 100 und d-moll op. 108  Annette Rehberger, Violine und Marjana Plotkina, Klavier Johannes Brahms ( 1833-1894 ) wurde schon zu seinen Lebzeiten in eine Reihe mit den Großen der klassischen   Musik - Haydn, Mozart und Beethoven - gestellt. Robert Schumann “entdeckte” das junge Genie 1853, als dieser   ihm in Düsseldorf eine große eigene Klaviersonate vorspielte. Überzeugt davon, dass dieser Jüngling in Zukunft   die Musik entscheidend prägen sollte, veröffentlichte er in der neuen Zeitschrift für Musik den berühmten Artikel  “Neue Bahnen”, in dem er Brahms als “Berufenen” der musikalischen Zukunft darstellte.  Tatsächlich sollte Brahms diese Erwartungen erfüllen. Er schrieb, wie seine großen Vorbilder, seine heute berühmten  Sinfonien, Lieder, Konzerte, Klaviermusik und Sonaten für verschiendene Instumente mit Klavier. Dabei war er ein äußerst selbstkritischer Künstler, der höchste Ansprüche an sich selbst stellte und sich der Übermacht seiner  Vorläufer extrem bewusst war. So kommt es, dass Brahms seine ersten zehn Sonaten für Violine und Klavier vernichtete, bis er 1879 die Sonate  G-Dur op. 78 als geeignet für die Öffentlichkeit erachtete. Das Stück erhielt 1886 und 1889 zwei wunderbare  Schwesterwerke, die Sonaten A-Dur op. 100 und d-moll op. 108. Diese beiden dramatischen und hoch melodischen  Kompositionen, schrieb Brahms am Thuner See in der Schweiz im Angesicht der Eisriesen des Berner Oberlandes.  Als Naturfreund liebte Brahms romantische Umgebungen, die zu Musikstücken inspirierten.  Die Violinsonaten faszinieren uns heute auch noch wegen ihrer Schönheit und Ausdruckskraft, der romatischen  Sprache und ihrer klassischen Formvollendung.  ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sonntag, 3. Dezember 2017 um 11 Uhr  Eintritt 20€ Konzert mit dem Flauto-Consort Freiburg Im Adventsprogramm des Flauto-Consort erklingt Musik der Renaissance aus ganz Europa. Das Programm reicht   von strenger Polyphonie bis hin zum fröhlichem Lied und Tanz. Darunter mischen sich bekannte Lieder der Adventszeit, deren Entstehungzeit ebenfalls in den Zeitraum des 15. und 16. Jahrhunderts fällt. Das Ensemble spielt  auf wunderschönen und beeindruckend großen Renaissanceflöten unter anderem Werke von Thomas Morley,  Thomas Tallis und Heinrich Isaac. Die kleinste Flöte ist gerade mal 15 Zentimeter groß, die größte umfasst ganze zwei Meter. Solch eine “ Flöten-  familie” sieht und hört man nicht alle Tage! In einer kurzweiligen Stunde voll abwechslungsreicher Musik werden Sie aus der Hektik der Vorweihnachtszeit  und dem Geschenktrubel entführt. Unser schönstes Weihnachtsgeschenk haben wir bereits im September   in den Niederlanden abgeholt - unsere neuen Flöten, gebaut von Peter van der Poel, die wir Ihnen freudestrahlend  päsentieren möchten.  -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------